Turmgespräch im Schloss: "Frauen am Limes"

Sinzig. War der Limes ein Verteidigungsbollwerk der Römer gegen wilde Barbaren? Lebten auch Frauen in den damaligen Grenzgebieten oder war es dort zu gefährlich? Und wie war es überhaupt um die Frau in der römischen Antike bestellt? Mit diesen spannenden Fragen beschäftigt sich Achim Habbel im Turmgespräch des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums

am Donnerstag, 14. März, 19 Uhr, im Sinziger Schloss, Barbarossastraße 35, der Eintritt ist frei.

Der Referent ist ausgebildeter Limes-Cicerone, ein von der Deutschen Limeskommission ausgebildeter Gästeführer.

In den ersten Jahrhunderten nach Christus gehörten Teile des heutigen Deutschlands zum Römischen Reich. Der Limes markierte die Grenze der römischen Provinzen zum sogenannten freien Germanien. Seit 2005 ist der Obergermanisch-Raetische Limes UNESCO Weltkulturerbe und bietet auch heute noch viele informative und spannende Einblicke in vergangene Zeiten.